"unsere Sinne sind geschlagen und merken den Betrug nicht"
w w w . g e ö f f n e t e   A u g e n

 

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EI N  H E R Z L I C H E R  G R U ß  A N  D I E  L E S E R

 

e r w a c h e n  - e r k e n n e n  -  v e r ä n d e r n

  

Zitat:

Jesus kam nicht, um eine NEUE RELIGION zu bringen . . . Jesus kam, um NEUES LEBEN zu geben.  - Dietrich Bonhoefer -    


Neu

 

 W  e  m   k  ö  n  n  e  n   w  i  r   n  o  c  h   v  e  r  t  r  a  u  e  n  ? 

 

Wer die etwa zehn Jahre die hinter uns liegen evaluiert und bewertet, dem müssten so langsam manche Zweifel gekommen sein. Dauerhafte Finanzkrise, dauerhafte Bankenkrise, dauerhafte Euro-Krise, Identitätskrisen, Orientierungskrisen, Flüchtlingskrisen und zunehmende Kriege kennzeichnen unsere Zeit. Darüber hinaus, Vertrauenskrisen ausgelöst durch Eigeninteressen, Dummheiten, Ignoranz der Bevölkerung, organisierter und dauerhafter Rechtsbruch, kranke Machtsucht mehr oder weniger sehr bekannter Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft. Ein Ende diesbezüglich ist nicht in Sicht. Diese Krisen mehren, vertiefen sich, setzen sich fest und tagtäglich kommen neue hinzu.

Alle diese negativen zerstörenden Faktoren gehören letztendlich zu dem System . . . das uns umgibt. 

Den vollständigen Beitrag können Sie hier lesen.

 

Neu

D  e  r   W  e  l  t  e  m  p  f  ä  n  g  e  r  

 

 

Täglich wälzen sich Menschenströme durch die Straßen unserer Metropolen und Städte – längst gewohnt konformes Bild in den Verkehrsmitteln, Ballungs- und Warteräumen, und abseits davon. Leicht vorgeneigt, gebannt, ja programmiert vom unabdingbar Gewordenen, das sie an einer Hand vor sich hertragen, einem manuellen Altar gleich, der zu gegebener Zeit seitlich an die Stirn geführt wird, – all dies vollkommen freiwillig, ohne erkennbaren externen bzw. politischen Druck, und doch völlig hilflos der digitalen Pandemie unserer Zeit ergeben . . . 

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W  i  e   d  e  r   A  d  l  e  r     

 

aber die auf Gott harren, gewinnen neue Kraft:

sie heben die Schwingen empor wie die Adler;

sie laufen und ermatten nicht,

sie gehen und ermüden nicht.

- die Bibel, Jesaja 40,31 -



In der Schrift, dem Wort Gottes, wird der Adler öfter als Bild gebracht, um uns verschiedene Merkmale Gottes vor Augen zu führen. Wir alle wissen, dass ein Bild oder „Bildersprache“ oft mehr aussagt als tausend Worte.

Es ist für uns Menschen sehr wichtig zu wissen: „Wo stehe ich?“, „Wer ist für mich?“ „Wer ist mein Feind?“ „Erkenne ich dies alles?“ Durch diese Fragen zu stellen werden wir uns bewusst, dass wir nicht gedankenlos durchs Leben gehen können. Gott möchte uns Menschen tragen, wie ein Vater seinen Sohn, er möchte uns leiten, belehren und unterweisen und neue Kraft für den Alltag schenken.

 

 

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