"unsere Sinne sind geschlagen und merken den Betrug nicht"
w w w . g e ö f f n e t e   A u g e n


 

 


 

 

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EI N  H E R Z L I C H E R  G R U ß  A N  D I E  L E S E R

 

 

Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden und was zur gegenseitigen Erbauung dient. 

- Die Bibel, Römerbrief 14,19 -

 

 

 

e r w a c h e n  - e r k e n n e n  -  v e r ä n d e r n

 


E t w a s  ü b e r  E n t f r e m d u n g,  V e r s ö h n u n g 

u n d 

F r i e d e n 


Den Frieden suchen . . . und ihm nachjagen. So steht es tatsächlich in Gottes Wort. Dieses Wort geht sogar noch einen Schritt weiter, indem der Sohn Gottes sagt: „Glücklich sind die Friedensstifter“ - Brief an die Hebräer 12,14 - bis hin zu: „Jagt dem Frieden nach . . . mit allen“ . . . „Wenn möglich , soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden“ - Brief an die Römer 12,18 -


Im eigenen persönlichen Leben, in der Familie, im Freundeskreis, inmitten der Berufskollegen und all denen, womit wir täglich in Berührung kommen, unter Völkern, unter Nationen . . . Frieden suchen und ihm nachjagen.

 

Ist dies nicht das Mittel, um „gute Tage und Zeiten“ zu sehen?

 

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W a s  w i r  b r a u c h e n,  i s t  e i n  n e u e s  L e b e n .

 

- Gedanken zum Jahreswechsel -

 

Wenn wir nur noch einmal von vorn beginnen könnten, so hätten wir es alles anders gemacht. Sozusagen ein neues Kapitel aufschlagen, wie an Neujahr. Wie viele unter uns haben ein Verlangen und ein Sehnen danach befreit zu werden aus der Situation worin sie sich gerade oder schon längere Zeit befinden . . . .


Ein Außenminister brachte es am Anfang des Jahres schon auf den Punkt: „Die Krisen überschlagen sich.“ Es scheint, dass die heutige Menschheit sich ganz klar in einer tiefen Identitätskrise infolge Überbefremdung und Gottlosigkeit befindet, die begleitet wird von ideellen, politischen und religiösen Enttäuschungen . . . .


Die „kranke Wurzel“ des von uns selbst gesäten Übels, liegt tief, . . . sehr tief in unserer gespaltenen und multikulturellen gescheiterten Gesellschaft, tief, auch in unserem persönlichen Leben.


 

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G o l d e n e  Ä p f e l  i n  s i l b e r n e n  P r u n k g e r ä t e n

 

 

Eine gute Botschaft kann uns erquicken, ein freundliches Wort uns ermuntern, eine erbauende Antwort oder Rede uns neue Kraft verleihen, so dass wir über die Umstände des Lebens hinauswachsen statt unter den Schwierigkeiten die uns begegnen zu leiden und heruntergezogen werden . . .


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D e r  W i l l k o m m e n s p u t s c h  d e r  T r o j a n e r i n

 

 

Letztens sah ich eine aussagekräftige Karikatur:

Nebeneinander stehen Helmut Kohl und Erich Honecker. An beiden Köpfen waren “Gedankenblasen” angefügt. Bei Helmut Kohl: “Den lasse ich pleite gehen, dann ist seine DDR beeRDigt”, und bei Erich Honecker: “Dem hau ich eine Trojanerin rein, die macht in 20 Jahren nicht nur das ganze Land pleite, sondern aus dem gesamten Kontinent ’ne DDR.”


 

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G e d a n k e n  z u r  A b s c h a f f u n g  d e s  B a r g e l d e s

 

 

Die gewünschte Abschaffung des Bargeldes ist durch Gott in seinem Wort voraus gesagt worden, sowie jenes System, das dies und die Möglichkeiten dazu etablieren wird. Hier bestätigt Gott sich erneut als ein treuer Aufklärer, Begleiter, der uns auf seine Art und Weise über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen unterrichtet.

 

 

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